Internet und Depression

Forscher der Universität Leeds haben nun in einer Studie festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen Internet-Abhängigkeit und Depression gibt. So seien Internet-Abhängige depressiver als der Bevölkerungsdurchschnitt. Problem an der ganzen Sache: Die Forscher können nicht genau sagen, ob die Abhängigkeit von der Depression kommt oder umgekehrt.

Wenn ich mir so ansehe, was man alles im Internet findet und lesen kann ist mir auf jeden Fall klar, warum manche Menschen da depressiv werden. Auf der anderen Seite findet man dort aber auch eventuell Hilfe und Gleichgesinnte. Und abhängig bin ich glaube ich auch. Vielleicht wäre es dann doch mal an der Zeit, einen Termin beim Seelenklempner zu machen ;-)

Quelle: Golem.de

Räumfahrzeug – Quickie

Liebe Mitmenschen und Autofahrer,

wenn ein Räum-/Streufahrzeug auf der Autobahn mittig auf beiden vorhandenen Spuren fährt, um zu räumen und zu streuen, hat das so sicherlich seinen Sinn. Aber dann gibt es immer wieder nette Zeitgenossen, die sich unbedingt links am Streufahrzeug vorbei quetschen müssen, obwohl sie nur maximal die Hälfte der Spur nutzen können. Teils dann sogar so rabiat, daß das Räumfahrzeug nach rechts ausweichen muss, um eine Kollission zu verhindern. Und das war kein Einzelfall!

Sagt mal, tickt ihr noch ganz richtig?

Erste Hilfe in der Schule

Schon mehrfach wurde hier im Blog diskutiert, ob und inwiefern Erste Hilfe – Kurse verpflichtend und regelmässig stattfinden sollen. Dabei ging es aber meist um die autofahrende Zunft. Einen neuen Weg geht man jetzt in Nordrhein – Westphalen. Dort hat nämlich Ulf eine Petition eingereicht,die bewirken soll, dass die Erste Hilfe bzw die lebensrettenden Sofortmaßnahmen zu einem verpfichtenden Schulfach werden.

Grund dafür ist die Tatsache, dass es einfach zu wenig Ersthelfer gibt, die genau wissen, wie wann zu reagieren ist. Durch frühzeitiges und regelmässiges Üben in der Schule können dagegen schon in jungen Jahren die entsprechenden Kompetenzen und Sicherheiten erworben und durch die ständige Wiederholung gefestigt werden. Sicherlich keine schlechte Idee!

Mitzeichnen kann man wohl leider nicht, aber natürlich steht es jedem frei, in seinem eigenen Bundesland eine ähnliche Petition einzureichen. Die entsprechenden Links dazu findet man in Ulfs Beitrag. Und je mehr Menschen dies tun, desto eher wird es dann eventuell auch ein Diskussionsthema in den jeweiligen Landtagen.

Also: Macht mit!

Notruf 0815 – Wir retten sie alle – Teil 4

Nachdem Monsterdoc seine Reihe “Notruf 0815 – Wir retten sie alle” für die Allgemeinheit freigegeben hat, folgt hier nun Teil 4 der Verunglimpfung “unrealistischer medizinartiger Serien”.

In diesem Teil geht es mal um die Luftrettung. Dabei ist der Rettungshubschrauber Mediheli 4911 heute besetzt mit Pilot Charlie Bravo-Zulu, Rettungsassistent Conrad “Conny” Otomie und dem Notarzt Dr med Otto Stase, seines Zeichens Arzt für leicht erkennbare Krankheiten.

Der Tag verlief bisher ruhig. die 5 versorgten Polytraumen waren eigentlich Standard gewesen und die am Hubschrauber angebrachte Seilwinde hatte mal wieder bewiesen, was sie kann, als sich Conny durch das Dachfenster eines 5-stöckigen brennenden Hauses bis hinunter ins Erdgeschoss abgeseilt hatte, um einen Hund zu retten. Nun wurde der Hubschrauber gerade  getankt, als der nächste Alarm ertönte. Absturz eines Kleinflugzeuges in den Bergen, der Hubschrauber ist das einzige Rettungsmittel weit und breit. Noch bevor Arzt und Assistent angesprintet kommen, hat Pilot Charlie bereits die Turbinen gestartet und innerhalb nur weniger Millisekunden auf Touren gebracht. Noch während sich die Seitentür schliesst hebt der Hubschrauber ab. Nur wenige Zentimeter über dem Boden dreht Charlie den Hubschrauber dann drei Mal um die eigene Achse, um zu sehen, ob alles ok ist. Dann schiesst der Hubschrauber dicht über Grund in Schlangenlinien zwischen einzelnen Bäumen hindurch und mit halsbrecherischen Flugmanövern Richtung Unfallstelle.

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Die Mär der Kundenzufriedenheitsgarantie

Lieber Marcell Davis, liebes top Werbeteam von 1&1,

angeblich ist ja neuerdings alles viel besser und ganz toll, dank dem neuen “Leiter der Kundenzufriedenheit”. Probleme sollen in der Regel spätestens nach einem Werktag geklärt sein, der Kundensupport soll telefonisch kostenlos erreichbar sein, eben Friede, Freude, Eierkuchen. Und was bleibt in der Realität davon? NICHTS!

Bei meinen Eltern war in letzter Zeit zwei Mal die DSL-Leitung für mehrere Stunden gestört und somit auch keine Telefonie möglich. Also wurde vor über einer Woche eine Mail an den Kundensupport geschickt. Bis heute gibt es darauf keinerlei Reaktion. DSL und Telefon funktionieren zwar wieder, ob das aber mit der E-Mail zusammen hängt wage ich zu bezweifeln. Zumindest gibt es auf diese bisher keinerlei Reaktion. Die Reaktion innerhalb eines Werktages stimmt also schon mal nicht.

Auch dass man kostenlos die Hotline anrufen kann ist ja letztlich eine Lüge. Nur 1&1-Kunden können dort kostenlos anrufen. Alle anderen zahlen natürlich Gebühren dafür. Und wie soll man bitte als Kunde kostenlos anrufen, wenn eben das Telefon nicht funktioniert???

Ach ja, Humor scheint man bei 1&1 auch keinen zu haben. So werden humoristische Blog-Beiträge, die den Werbespot auf die Schippe nehmen, kommentarlos gelöscht. Meinungsfreiheit sieht anders aus ;-) (siehe Kommentar von Jenny)

Aber wie es wirklich um die Kundezufriedenheit steht zeigen zum Glück auch unzählige andere Blogs und Webseiten.

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