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Fotobuch – Gutscheine zu vergeben

Über die Marketing-Community trnd nehme ich derzeit an einem Projekt teil, bei dem man CEWE Fotobücher ausprobieren / testen kann. Man erhält dabei einen Gutschein, den man für Fotobücher in den verschiedensten Formaten nutzen kann. Das Thema des Fotobuches ist dabei egal. Man kann machen, was man will, muss hinterher nur einen Projektbericht schreiben, wie alles funktionierte bzw was man gut oder weniger gut findet.

cewe

Neben dem Gutschein für mich waren jedoch auch noch 30 weitere Gutscheine a 10 Euro im Paket, die ich beliebig an Freunde, Bekannte, Leser etc verteilen kann. Wer also Interesse an einem Gutschein hat, darf sich gerne bei mir melden. Ich schicke den Gutscheincode dann per E-Mail. Die Gutscheine gelten dabei für Neukunden, also diejenigen, die noch kein CEWE Fotobuch bestellt haben. Wobei man bemerken muss, dass CEWE Color (laut eigenen Angaben) der größte Foto-Dienstleister der Welt ist und viele andere Anbieter deren Service nutzen, so z.B. dm, Amazon, Bertelsmann, expert, Saturn, Schlecker,… um nur einige zu nennen. Der Gutschein gilt nur für Fotobücher, nur ein Gutschein pro Bestellung, und ist gültig bis 30. September 2009.

Welche Fotobücher man damit erstellt ist völlig egal. So gibt es die Bücher in mehreren Größen, mit verschiedenen Einbänden und wahlweise auch auf Fotopapier. Da ich praktischerweise gerade in Urlaub war habe ich den Gutschein direkt für ein Urlaubs – Fotobuch genutzt. Aber natürlich ist auch jedes andere Thema möglich. Familie, Reisen, Hochzeiten, Beruf, Hobbies, … Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Und in der benötigten Software findet man sich sehr schnell zurecht.

Vorgestern habe ich mein 42 – Seiten – Fotobuch bestellt, mit einer Lieferzeit von etwa einer Woche. Ich bin mal sehr gespannt, wie es wird. Ideen hätte ich noch eine Menge :-)

Fotobuch 1

Und wer selbst mal solche Dinge testen will, kann sich einfach bei trnd anmelden und kann eventuell bald schon selbst neue Produkte testen, bewerten und propagieren.

Herr Pfleger war da auch schon kreativ und hat ebenfalls Gutscheine zu vergeben.

Update: Ganz wichtig: Der Media Markt hat inzwischen den Fotobuch-Anbieter gewechselt. Wer also dort auf der Seite die Software heruntergeladen hat, kann mit dem Gutschein nichts anfangen. Dieser funktioniert wirklich nur mit der CEWE-Software!

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Blaulicht-Stöckchen

Beim Rettungsschnuffi bin ich über ein Stöckchen vom Retterweblog gestolpert, dass sich primär an “Blaulicht-Blogs” richtet. Und da ich mich da auch dazu zähle, versuche ich dann auch mal mein Bestes, die Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten:

0. Wo kann man Deinen Blog finden?

Unter www.krangewarefahrer.de, aber auch über Suchmaschinen mit Suchbegriffen wie z. B. Krangewarefahrer.

1. Seit wann betreibst Du Deinen Blog?

Schwer zu sagen. Die ersten Rettungsdienst-Beiträge stammen wohl aus dem April 2006, damals noch in meinem privaten Blog. Das daraus hervorgegangene Krangewarefahrer-Blog gibt es seit etwa 1 1/2 Jahren.

2. Wie bist Du auf die Idee mit dem Blog gekommen?

Wie in der Frage vorher schon angedeutet: Früher hatte ich mal ein privates Blog, um mir alles Mögliche, was mich beschäftigt hat, von der Seele zu schreiben. Dieses ist mittlerweile eingestellt, nur die Berichte aus dem Rettungsdienst-Bereich haben “überlebt”.

3. Betreibst Du Deinen Blog anonym oder stehst Du zu Deiner Identität? Wenn anonym, wieso?

Da es mit eigener Domain eigentlich eh nicht möglich ist, völlig anonym zu schreiben, mache ich auch kein Geheimnis aus meiner Identität. Nur die Einsatzberichte stammen von einer fiktiven “Kollegin”, um keine Probleme mit Datenschutz etc zu bekommen.

4. Weiß Deine Organisation / Dein Arbeitgeber vom Blog?

Der ein oder andere Kollege kennt das Blog, aber ich habe es bis jetzt auch noch nicht an die große Glocke gehängt. Von daher weiß mein Arbeitgeber es wohl eher nicht.

5. Wie realisierst Du die Anonymisierung von Patientendaten u.ä.?

Wie oben schon gesagt: Die Einsatzberichte stammen von einer fiktiven Kollegin als “Hauptperson” und sind so stark verfremdet oder sogar erfunden, dass es eigentlich keine Parallelen zu realen Einsätzen gibt. Auch werden Geschlechter, Einsatzorte und -zeiten etc nach Belieben erfunden.

6. Hattest Du schon Probleme durch Deinen Blog?

Nein. Das darf auch gerne so bleiben.

7. Hattest Du schonmal überlegt, das bloggen einzustellen?

Nein. Es gibt zwar immer mal Tage, wo Stoff oder Lust fehlen, aber einstellen wollte ich es bisher nicht.

8. Wieviele Beiträge schreibst Du täglich / wöchentlich / monatlich?

Ganz unterschiedlich. Mal sind es 1 – 3 Beiträge pro Tag, manchmal sind aber auch mal ein paar Tage Pause, je nach Lust und Inspiration.

9. Wieviele Besucher hast Du durchschnittlich jeden Tag?

Etwa 150 – 200 pro Tag.

10. Was Du noch sagen willst…

Ich freue mich, dass so viele Menschen mein Blog lesen! Vielen Dank dafür! Das ist ein großer Anreiz, auch weiter an diesem Blog zu arbeiten.

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Ping

Da sich mancher “Stammleser” anscheinend schon Sorgen macht wegen der etwas längeren Beitrags-Abstinenz: Ja, ich lebe noch. Es ist nichts passiert, ich war nur in Urlaub. In den nächsten Tagen darf man also wieder mit neuen Beiträgen rechnen.

Aber danke an diejenigen, die sich Sorgen gemacht haben ;-)

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Rentner und Arztbesuche

Man könnte ja meinen, Rentner hätten mehr Zeit. Sie müssen nicht mehr arbeiten und können sich ihre Zeit recht frei einteilen. Denkt man zumindest. Bei manchen ist das aber nicht so. Meinen Großeltern zum Beispiel. Sie haben halt beide schon ein recht stolzes Alter erreicht und wenn sie aus ihrem Standardtrott herausgerissen werden kann es schon mal schwierig werden. Bei Arztterminen zum Beispiel. Mein Opa hasst es, warten zu müssen. Nun ist es ja aber meisst so, daß man in Arztpraxen, selbst wenn man eine Termin hat, des öfteren mal warten muss. Mal etwas kürzer, mal etwas länger. Das soll jetzt keine Kritik an Arztpraxen sein. Dass diese oft überlastet sind, besonders Fachärzte, sollte dank Ärztemangel jedem klar sein. Da habe ich auch gar kein Problem damit. Ich verstehe das und richte mich eben auch darauf ein, warten zu müssen. Ist ja in der Regel kein Problem.

Bei meinen Großeltern schon. Mein Opa hat dann Hummeln im Hintern, kann nicht still sitzen, schaut immer wieder auf die Uhr und motzt auch mal gerne, warum das alles so lange dauert. Und da er recht schlecht hört tut er das auch in einer Lautstärke, dass auch möglichst die ganze Praxis etwas davon hat. So ist das schon bei normalen Terminen. Nebenbei noch zu bemerken, dass die beiden an diesen Tagen in der Regel nichts anderes mehr vor haben und eigentlich Zeit haben müssten.

Nun gibt es aber auch akute Dinge, die, wenn es meinem Opa nach geht, keinen Aufschub dulden. So hatte er plötzlich wieder Probleme, die eigentlich einen HNO-Arzt erforderten. Und da er die letzten beiden Nächte schon nicht geschlafen hatte musste das jetzt natürlich schnell gehen. Also rief er mich morgens in aller Frühe an, damit ich ihm vom Hausarzt eine Überweisung hole. Ging natürlich nicht, da neues Quartal. Also zu ihnen gefahren, KV-Karte geholt, zum Hausarzt gefahren, Überweisung geholt und wieder zurück. Tja, und dann gab es eben wieder das “Treffen der Generationen”. Mein Opa rief in der HNO-Praxis an. Mittlerweile war es kurz vor Mittag. Und komischerweise gab es sowohl an diesem als auch am Folgetag keinen Termin mehr. Nichts zu machen. Hatte ich ihm vorher schon gesagt, wollte er mir aber nicht glauben.  Die HNO-Praxis verwies ihn dann wieder an den Hausarzt. Der könnte ja zumindest mal drauf gucken. Also beim Hausdoc angerufen und noch nachmittags einen Termin ergattert. Pünktlich dagewesen und ins Wartezimmer gesetzt. In den ersten 5 Minuten wurde 3 mal auf die Uhr geguckt, ständig auf dem Stuhl hin und her gerutscht, etc. Das Standardprogramm eben. Nach 8 Minuten gings dann bereits ins Sprechzimmer. Sein Kommentar: “Das wird ja auch Zeit!” Nach 5 Minuten im Sprechzimmer und Warten auf den Arzt: “Wie lang dauert das denn noch?” Nach insgesamt 8 Minuten kam der Arzt. Konnte letztlich nichts machen und organisierte für den nächsten Tag noch einen Termin in einer anderen HNO-Praxis.

Aber das geht nicht in die Köpfe meiner Großeltern, daß man auch mal warten muss, besonders, wenn man irgendwie dazwischen geschoben wird. Das ist heutzutage einfach so und wird eher noch schlimmer. Wenn Berufstätige dann etwas Zeitprobleme kriegen kann ich das ja verstehen. Aber wenn man sonst an diesem Tag nichts mehr vor hat? Ob man jetzt zuhause vorm Fernseher sitzt oder im Wartezimmer ist doch ziemlich egal, oder?

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Blog des Monats: Kranke Schwester

Blog des Monats Juli ist die “Kranke Schwester“. Auch wenn dies momentan bei ihr leider wörtlich zu nehmen ist, findet man in ihrem Blog normalerweise immer sehr lustige, interessante, schön geschriebene und lesenswerte Beiträge rund um den Klinik-Alltag, aber auch von sonstigen  Erlebnissen und Gedanken. Und wenn es mal nicht zu einem längeren Beitrag reicht, werden kurze Quickies eingeschoben, um den Leser zu erheitern.

Von dieser Stelle auch noch einmal gute Besserung und ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag.

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