Mittwoch, 10. Juni 2009
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Nachdem ich ja den “normalen”, bodengebundenen Rettungsdienst schon vorgestellt habe, will ich auch etwas zur Rettung auf See bzw in der Luft (in einem späteren Artikel) sagen.
Die “richtige” Seenotrettung an Nord- und Ostsee betreibt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, kurz DGzRS. An Stränden, Binnengewässern, Flüssen etc kommt die Deutsche Lebens – Rettungs – Gesellschaft, kurz DLRG, bzw die Wasserwacht zum Einsatz.
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Da ich bisher im Internet noch nichts Brauchbares dazu gefunden habe und die Firma Philips entweder nicht gewillt oder nicht in der Lage ist, mir diesbezüglich Informationen zu liefern, hier einfach mal die Frage in die Runde:
Hat jemand eine Ahnung, wie es sich mit AEDs bzw Defis im Schnee bzw Skigebieten verhält? Eigentlich ist ja ein nasser Untergrund, wozu ich jetzt mal Schnee zählen würde, eine Kontraindikation für eine Defibrillation. Aber nun ist es ja auch mal möglich, dass irgendwo auf einer Skipiste oder so reanimiert werden muss und man keine Gelegenheit hat, den Patienten erst auf einen trockenen bzw schneefreien Untergrund zu legen. Und dann? Wir haben zwar jetzt seit einigen Wochen einen AED bei uns im nahegelegenen Skigebiet (HeartStart FR 2+), aber anscheinend weiß niemand, ob man ihn auch wirklich nutzen kann. Und Philips als Hersteller hat mir bis jetzt auch noch keine Antwort geliefert.
Erkennt das Gerät den Untergrund? Reicht die gängige Skikleidung als Schutz? Ist es bei Schnee nicht so schlimm?
Fragen über Fragen
Wäre aber super, wenn mir jemand helfen könnte.
Montag, 8. Juni 2009
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Irgendwie wird die ganze Sache immer lächerlicher. Gibt es in Berlin bzw generell in den Parteien eigentlich niemanden, der auch nur einen Funken Verstand oder Wissen bezüglich Internettechnologien und Computern hat?
Nachdem mittlerweile Computerzeitschriften wie z.B. die CHIP sowohl in der Print- als auch in der Onlineausgabe Anleitungen zeigen, wie die Zensursula-Internetsperre in nur wenigen Sekunden und ohne besondere Computerkenntnisse oder Hilfsmittel umgangen werden kann, springt auch das Satire-Magazin Titanic auf den Zug auf. Nach der Einführung des Stopp – Schildes bei illegalen Seiten schlägt das Magazin nun noch diverse andere Verkehrsschilder für das Internet vor.

Copyright: Titanic-Magazin.de
Dies alles scheint den Politikern aber immer noch nicht die Augen zu öffnen. So berichtet nun Focus online, daß die SPD erwägt, diese “Internetsperren” auch auf politische Seiten auszuweiten. Mal abgesehen davon, dass dann nach den politischen Seiten wieder irgendwelche anderen Seiten folgen, die den Politikern nicht passen und wahrscheinlich am besten gleich das komplette Internet gesperrt werden sollte: SO BRINGT DAS NICHTS!!!
Diese sogenannten “Sperren” sind absolut nutzlos! Versteht das in Berlin eigentlich niemand??? Frau von der Leyen, SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz und Kollegen machen sich momentan einfach absolut lächerlich und unglaubwürdig und es ist einfach unglaublich, dass diese Politiker für solche Entscheidungen auch noch bezahlt werden und ihr Leben lang stattliche Gehälter und danach Renten bekommen. Vielleicht sollte ich auch einfach in die Politik gehen, wenn man mit solchem Murks Geld verdienen kann?
Alle anderen kann ich nur noch einmal aufrufen, sich an der Petition beim deutschen Bundestag zu beteiligen und diesem Quatsch endlich ein Ende zu setzen!
Anstatt korrekt gegen Kinderpornographie und Co vorzugehen und deren Server vom Netz zu nehmen wird unser Geld für einen solchen Unfug zum Fenster heraus geschmissen. Einfach traurig!
Sonntag, 7. Juni 2009
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Disclaimer
Die Protagonistin dieses Beitrags, Sunny, ihre Einsätze inklusive aller Namen, Orte und Vorkommnisse sind frei erfunden und eine Ähnlichkeit mit existierenden Personen und Örtlichkeiten rein zufällig und nicht beabsichtigt!
Samstag, 6. Juni 2009
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Kaum einer hat es gewusst, aber heute ist Tag der Organspende. Für viele Menschen ist eine Organspende die letzte Hoffnung zu überleben. Und obwohl mittlerweile ungefähr jeder sechste Deutsche einen Organspendeausweis besitzt, gibt es nach wie vor viel zu wenig Organspenden. So warteten im Jahr 2008 allein im Bundesgebiet rund 11000 Menschen auf ein Spenderorgan. Die Niere ist dabei das gefragteste Organ, auf das man im Durchschnitt 5 – 6 Jahre warten muß, gefolgt von Leber, Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse und Augenhornhaut. Für manche Wartenden ist diese Wartezeit jedoch zu lang. Allein 16 Prozent der Herzkranken versterben mangels Spenderorgan.
Entgegen anderweitiger Gerüchte und Spekulationen dürfen einem Toten nur Organe entnommen werden, wenn er zum einen von zwei verschiedenen Ärzten als hirntod anerkannt wird und zum anderen seine Einwilligung in eine Organspende vorliegt, z.B. in Form eines Organspendeausweises. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, können die Angehörigen noch nach dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen zustimmen.
Einen Organspendeausweis erhält man kostenlos, so z.B. auf der entsprechenden Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Organspende-info.de. Auch liegen sie manchmal z.B. in Arztpraxen aus. Auf diesem Ausweis kann man dann angeben, ob man alle seine Organe spenden möchte, bestimmte Organe davon ausgenommen sind oder man eventuell sogar eine Organspende komplett ablehnt.
Also, Leute, bestellt Euch einfach einen solchen Ausweis, falls noch nicht geschehen, und rettet irgendwann eventuell einem anderen Menschen damit das Leben. Es entstehen euch keine Verpflichtungen und keine Kosten.
Quellen: Bild.de, Organspende-info.de