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Meinungs-Mittwoch: Verhalten im Krankenhaus

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute über ein Thema schreiben, was nur ganz am Rande mit dem Rettungsdienst zu tun hat. Wie verhalte ich mich als Patient bzw Angehöriger im Krankenhaus bzw was kann/muss ich mir bieten lassen?

Zum aktuellen Fall: Eine Patientin kommt morgens gegen 5:50 Uhr mit starken Rückenschmerzen und vom Notarzt mit Dipi analgesiert in die zentrale Notaufnahme eines Krankenhauses der Maximalversorgung. Es sind zu dieser Zeit so gut wie keine anderen Patienten dort. Der diensthabende Orthopäde erscheint auch recht schnell, stellt 3-4 Fragen und verschwindet wieder. Diagnostik, findet keine statt. Kurz darauf erscheint eine Schwester, hängt eine Kurzinfusion Perfalgan und schließt das Monitoring (EKG, Pulsoxy) an. Die nächsten 2 Stunden passiert … nichts!

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Fremd gegangen

So, es ist passiert. Es tut mir auch sehr leid und meine Freundin hat gerade schon recht eifersüchtig reagiert, als ich ihr beichtete, ich wäre fremd gegangen. Aber um alle zu beruhigen: Es ist nicht so wie ihr denkt! Vielmehr bin ich meinem Blog untreu geworden und habe einen Beitrag für eine andere Seite geschrieben.

Im Blog von Notebooksbilliger gibt es hin und wieder Giveaways, die ausgeloste Leser dann im Gegenzug für einen Testbericht testen dürfen. Und dieses Mal war eben ich der Glückliche. So habe ich in den letzten Wochen das Fritz!Fon C3 von AVM getestet und einen (recht vernichtenden) Testbericht geschrieben.

AVM Fritz!Fon C3

Wer mag darf den Bericht natürlich gerne im Notebooksbilliger-Blog lesen, danach aber bitte wieder zurück kommen ;-)

Veröffentlicht von: Chris | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Offtopic | Schlagwörter:

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Nächtlicher Besuch der Kollegen

Eine bestimmte Angst habe und hatte ich schon immer: Die Dienste meiner Kollegen einmal in Anspruch nehmen zu müssen, entweder für mich persönlich oder Angehörige. Das soll nicht heißen, dass ich ihnen eine korrekte Versorgung nicht zutrauen würde. Vielmehr ist es einfach ein blödes Gefühl, sie rufen zu müssen und nicht selbst mit der Situation klar zu kommen. Vor einigen Jahren musste ich zwar schon einmal RTW und NEF rufen, allerdings waren es damals auch keine direkten Kollegen.

Außerdem versuche ich eigentlich recht strikt, Privatleben und Job zu trennen. Sprich, ich erzähle auf der Wache nicht sonderlich viel über Freizeit, persönliche Aktivitäten, Freundin, etc. Nun habe ich ja aber seit einigen Wochen und seit langer Zeit wieder eine Freundin, was den ein oder anderen Kollegen durchaus sehr neugierig werden lies. Trotzdem habe ich es bisher eigentlich ganz gut geschafft, sie darüber im unklaren zu lassen :-)

Donnerstag früh musste ich dann dummerweise beides kombinieren.

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Meinungs-Mittwoch: Berufswahl Rettungsdienstassistentin

Die Diskussion, was man genau braucht, um Rettungsassistent zu werden, hatten wir vor rund einem Monat schon einmal im Blog der Rettungsschnepfe. Aus aktuellem Anlass möchte ich aber noch einmal darauf zurück kommen.

Warum man sich dazu entscheidet, im Rettungsdienst zu arbeiten, ist sicherlich jedem selbst überlassen. Bei manchen ist es der familiäre Hintergrund, Eltern oder Verwandte, die eben im Rettungsdienst arbeiten, bei anderen ist es langjährige ehrenamtliche Tätigkeit, die dann zum Wechsel ins Hauptamt führt. Manchmal ist es einfach nur Interesse an diesem Berufsbild, für andere dient die Arbeit im Rettungsdienst zur Überbrückung von Wartesemestern für das Medizin-Studium. Oder eben das Arbeitsamt.

Aktuelle Situation: Es klingelt an der Tür der Wache. Eine Frau jenseits der 30 (laut eigenen Angaben und für uns erst mal kein K.O.-Kriterium) steht dort. Sie wolle sich einmal über DIE Umschulung informieren. Welche Umschulung? Na die Umschulung zur Rettungsdienstassistentin. Vorkenntnisse hat sie wohl keine, sie kommt eben von der Agentur für Arbeit. Warum sie direkt die volle Ausbildung machen will und nicht erst mal in den Job hinein schnuppert? Man weiß es nicht.

Der Kollege schreibt ihr die Kontaktdaten unseres Leiter Rettungsdienstes auf und verweist sie an diesen. Irgendwie kommen wir dann noch auf die Ausbildungsdauer zum Rettungsassistenten zu sprechen, die nun bei uns in der Firma bei 3 Jahren liegt. “Aber das Arbeitsamt hat gesagt, dass es nur 2 Jahre sind!” Ja, sind es ja theoretisch auch, je nach Firma und Organisation.

Trotzdem frage ich mich, wie die Agentur der Arbeit solche Umschulungen finanzieren kann. Gut, vielleicht haben manche Menschen auch wirklich Interesse an einer oder gerade dieser Umschulung, bei vielen ist es aber auch genau das Gegenteil. Aber was soll man da machen? Bzw was sagt Ihr dazu?

 

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Na wo ist denn der kleine RettAss?

Es gibt Sachen, die gibt es eigentlich gar nicht. Oder sollte es zumindest nicht geben. Wie z.B. das Erlebnis aus der vergangenen Nacht. Wir brachten einen Patienten in ein kleines Kreiskrankenhaus. Innere, Chirurgie, ein paar Belegbetten, fertig. Von daher wird eigentlich gerade nachts nur zwischen Patienten für die Innere und die Chirurgie unterschieden.

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