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#Dumusstkaempfen

dumusstkaempfen

Wenn das Internet eines zeigt dann sind es die vielen dunklen Seiten des Lebens. Behielt man früher Krankheiten und andere Probleme meist für sich, bietet das weltweite Netz heutzutage die Möglichkeit, neutral und meist anonym zu berichten und sich seine Ängste und Sorgen von der Seele zu schreiben. Auch findet man hier Gleichgesinnte, die einem Mut machen, Tipps geben und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.

Das ist der Vorteil des Internets. Man merkt sehr schnell, dass man nicht allein ist mit seinen Sorgen. Vermutlich ist das auch der Grund, warum es immer mehr Blogs zu Themen wie Krebs, Depressionen und anderen Krankheiten gibt. Man kann von seinen Problemen berichten, andere Betroffene finden und gemeinsam kämpfen.

Genau das hat sich auch Doktor Freakout gedacht. Einige kennen ihn sicherlich durch Twitter oder sein Blog. Neu dürfte vielen jedoch sein, dass er seit ein paar Tagen ein zweites Blog betreibt, in dem er sich „outet“. Wie viele andere auch hat er nämlich Krebs. Ein mutiger Schritt, wie ich finde, kennt man ihn doch eher als schlagfertigen Menschen, den so schnell nichts aus der Bahn werfen kann. Der Krebs hat es dann wohl doch geschafft.

Seit Montag läuft der Chemozyklus bei ihm und man kann ihm von hier aus nur alle Daumen drücken. Daher auch meine Blogempfehlung: Freakouts Kampf! Schreibt ihm etwas nettes und drückt ihm die Daumen!

Der Doc will aber nicht nur von seiner Krankheit und deren Verlauf berichten. Nein, er will auch etwas für die Krebsforschung tun. Durch eine Reportage im ZDF ist er auf eine Aktion des Vereins Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V. aufmerksam geworden. Durch einen beliebig großen Spendenbetrag kann man dort die Arbeit des Vereins unterstützen. Als kleines Dankeschön erhält man Silikon-Armbänder mit dem „Dumusstkämpfen„-Aufdruck. Und genau diese Armbänder möchte der Doc dann zuhauf in seiner Twitter-Timeline sehen.

Ist eigentlich nicht schwer. Spenden, Armband erhalten und dann mit dem Hashtag #Dumusstkaempfen und dem Link zum Verein bei Twitter teilen, damit noch viele andere von der Aktion erfahren.

Link zur Aktion: DUMUSSTKÄMPFEN. Es ist noch nichts verloren.

Gespendet habe ich schon. Jetzt warte ich auf die Armbänder. Und ihr könnt das auch. Macht mit!