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Media Monday #33

Worum geht es?

Jede Woche stellt das Medienjournal einen Lückentext zur Verfügung, den man dann im eigenen Blog vervollständigen kann. Damit es einfach ist, die Antworten zu erkennen, ist die Vorgabe normal formatiert und meine Vervollständigung in fett. Los gehts:

Media Monday #33

1. Der beste Film mit Sam Rockwell ist für mich Moon.

2. Lars von Trier hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich bisher keinen seiner Filme gesehen habe, zumindest nicht wissentlich.

3. Der beste Film mit Emma Roberts ist für mich Valentinstag.

4. Welcher Film-Soundtrack oder Score hat euch am meisten oder nachhaltigsten begeistert? Als John Williams-Fan dürfen natürlich Indiana Jones und Star Wars nicht fehlen. Aber auch Michael Giacchino hat den ein oder anderen netten Soundtrack geliefert, so z.B. neben diversen Serien (Lost, Alias oder jetzt auch Alcatraz) auch zu Star Trek 11. Dann natürlich Zurück in die Zukunft und auch Mr Hollands Opus. Und Hans Zimmer macht in der Regel auch einen guten Job. Ihr seht also, ich kann mich nicht wirklich entscheiden.

5. Den einen sind deutsche Filme verhasst, wieder andere können mit Hollywood-Produktionen nichts anfangen, den nächsten ist Bollywood ein Greuel. Gibt es (nicht nur länderspezifische) Sparten, denen ihr absolut nichts abgewinnen könnt? Da ja Bollywood schon genannt wird bleibe ich direkt dabei. Damit kann ich überhaupt nichts anfangen. Völlig daneben sind auch Filme mit absolut lächerlichen Special Effekts, wo z.B. das Blut literweise im hohen Bogen spritzt, oft aus asiatischen Landen. Und vollkommen allergisch bin ich auch gegen solche Sonntagabend-ZDF-Fernsehfilme a la Rosamunde Pilcher etc. Ansonsten bin ich eigentlich sehr genügsam.

6. Buddy-Komödien sind in der Regel recht unterhaltsam, können je nach Drehbuch und Darstellern aber auch recht schnell mal sehr flach werden.

7. Mein zuletzt gesehener Film war der gestrige Tatort und der war sehr seltsam, weil ich zum einen die Hälfte verpennt habe, zum anderen die Handlung dann doch recht verwirrend war.

  1. Bei den ZDF-Produktionen muss ich dir doch Recht geben, die sind nicht „ansehbar“. Allerdings würde ich Fernsehproduktionen ohnhin immer anders bewerten als Kinofilme. Da darf man nicht mit gleichen Ansprüchen ran gehen, finde ich.

    • Da gebe ich Dir überwiegend Recht. Wobei ich aber z.B. die längeren Fernseh-Versionen der Stieg Larsson-Trilogie deutlich besser fand wie die Kino-Versionen. Aber das ist auch sicherlich ein Sonderfall.

  2. Da bei deutschen Filmen die Großproduktionen (und viele kleine) heute ohnehin vom Fernsehen mitfinanziert sind, kann man das nicht klar trennen. Höchstens die Filme, die nur für den Bildschirm konzipiert sind. Und selbst da gibt es ja den „Event Film“ o.ä. 😀

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