Offtopic

Media Monday #29

Puh, dank Dienst inklusive Überstunden gerade noch so rechtzeitig und etwas kurz, aber immerhin 🙂

Worum geht es?

Jede Woche stellt das Medienjournal einen Lückentext zur Verfügung, den man dann im eigenen Blog vervollständigen kann. Damit es einfach ist, die Antworten zu erkennen, ist die Vorgabe normal formatiert und meine Vervollständigung in fett. Los gehts:

Media Monday #29

1. Der beste Film mit Matt Damon ist für mich die Bourne-Trilogie. Wobei er generell zu den sympathischeren Schauspielern gehört, da er sich auch für keinen Spaß zu schade ist, siehe z.B. diese nette Veräppelung von Jimmy Kimmel.

2. Guy Ritchie hat mit Sherlock Holmes seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es der einzige Film ist, den ich von ihm gesehen habe.

3. Der beste Film mit Christina Ricci ist für mich Sleepy Hollow. Gut gemachter Film, gut besetzt, nett anzusehen.

4. Vergleicht man (beispielsweise) die alten Disney-Klassiker unter den Zeichentrickfilmen mit den heutigen Pixar-Animationsfilmen, fallen einem enorme Unterschiede auf. Wie ist eure Meinung zur Entwicklung des Zeichentrick-/Animationsfilm-Genres? Beide Varianten haben ihre Besonderheiten. Die richtigen Disney-Klassiker haben ihren besonderen Charme dadurch, dass sie handgezeichnet sind. Die heutigen Animationsfilme haben irgendwie den Hang zum Perfektionismus. Wenn z.B. jedes einzelne Haar eines Tieres animiert werden muss hat das meiner Meinung nach eigentlich nichts mehr mit den früheren Klassikern zu tun. Was nicht heißen soll, dass ich sie nicht gerne gucke.

5. Es kommt immer wieder vor, dass man ins Kino gelockt und von dem dann folgenden Film grenzenlos enttäuscht wird. Was war euer schlimmster Film, für den ihr auch noch eine Kinokarte gelöst habt? So, jetzt wird es peinlich. „Feuer, Eis und Dosenbier“ mit u.a. Axel Stein war glaube ich der schlechteste Film, den ich mir zusammen mit 2 Kumpels irgendwann mal im Urlaub angesehen habe. Von den sehr wenigen Zuschauern haben sogar einige während der Vorstellung das Kino verlassen.

6. Filme ohne Happy-End sind mal eine nette Abwechslung. Sonst wird es ja auch langweilig, wenn immer alles gut wird.

7. Mein zuletzt gesehener Film war eher eine Serie und der die war lustig und unterhaltsam , weil ich momentan eher auf einem Serien-Trip bin. Egal ob The Big Bang Theory, Chuck, Sea Patrol, Flashpoint oder jetzt neuerdings auch Firefly, Serien sind bei mir momentan irgendwie sehr in.

  1. Gerade bei Disney war es doch immer so, daß man zeichnerisch nicht einmal einzelne Haare vermisst hat. Die Filme waren insgesamt so rund, daß man gar keine Aufmerksamkeit für kleine Vereinfachungen hatte. Das sind imho Dinge, die im Realismus verloren gehen.

Kommentare sind geschlossen.