Archiv für den Monat » Mai 2010 «

Twitter-Germany – 12 points!

Über Lena und Stefan Raab kann man sagen, was man will. Gerade was “unsere” Lena angeht gehen die Meinungen stark auseinander. Die einen mögen sie, die anderen hassen sie. Sicherlich war es durch ihre Omnipräsenz in den Medien in den letzten Wochen und ihre Überdrehtheit teils hart an der Grenze und ob sie nun wirklich gut singen kann oder nicht bleibt jedem selbst überlassen.

Allerdings haben Stefan und Lena etwas geschafft, was die letzten 28 Jahre niemand in diesem Land geschafft hat. Wir haben den Eurovision Song Contest gewonnen. Und es haben mit knapp 15 Millionen Menschen nicht nur mehr als doppelt so viele Zuschauer vor dem Fernseher gesessen wie im letzten Jahr. Dies war auch die zweithöchste Zuschauerzahl seit Einführung der personenbezogenen Messung des Zuschauerverhaltens. Boxen, Fussball und auch alles andere haben dagegen echt alt ausgesehen.

Daher erst einmal herzlichen Glückwunsch und meinen vollsten Respekt an Lena und Stefan!

Der gestrige Abend bot aber für mich noch viel mehr. Ich habe das erste Mal bei einem Event live getwittert bzw die Twitterei anderer Twitterer verfolgt und es war einfach genial. So lustig, gehässig und amüsiert habe ich schon lange keinen Abend mehr allein auf der Couch verbracht :-) Danke daher auch an alle Live-Twitterer. You made my day (day dabei natürlich “dai” ausgesprochen ;-) )

Um auch die anderen Blog-Leser noch daran teilhaben zu lassen hier noch ein Best of der zig hundert Tweets von gestern Abend. Wer von den Twitter-Kollegen nicht namentlich genannt werden will soll mir das bitte kund tun, dann werde ich den entsprechenden Tweet hier natürlich entfernen.

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Prügelnde Nachbarn

Achtung

Disclaimer

Die Protagonistin dieses Beitrags, Sunny, ihre Einsätze inklusive aller Namen, Orte und Vorkommnisse sind frei erfunden und eine Ähnlichkeit mit existierenden Personen und Örtlichkeiten rein zufällig und nicht beabsichtigt!

Die Schicht war bisher recht ruhig verlaufen. Am späten Abend wurde Sunny dann alarmiert zu einem Krankentransport. Der an den RTW übermittelte FMS-Text machte daraus schon einen “RTW chirurgisch”. Naja, das konnte ja alles mögliche sein. Einsatzort war ein nicht unbedingt beliebtes Wohnviertel. Beim Eintreffen des RTW stand dann auch bereits ein Wagen der Polizei vor der Tür. “Das wird ja immer besser”, dachte sich Sunny noch. Beim Betreten des Mehrfamilienhauses dann der nächste Schock: Die Wohnungstür des Patienten lag in vielen kleinen Einzelteilen im Hausflur und im Flur der Wohnung. Langsam wurde es Sunny etwas mulmig.

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Die Tücken der Technik

Schön: Wenn ein Internet – Dienstleister es dem Kunden leicht machen will und man auf dessen Homepage bei der Adresseingabe nach Eingabe der Postleitzahl einfach seine Straße aus einer über die Postleitzahl ermittelten Liste auswählen kann.

Dumm: Wenn das System die gewünschte Straße bzw eigentlich den ganzen kleinen Ort nicht kennt, zwar freie Eingaben erlaubt, aber dann immer wieder die falsche Straße bemängelt und der nicht so billige Telefon-Support auch überfragt ist, da das System angeblich sonst immer sehr zuverlässig sei.

Bin mal gespannt, ob und wann sie dafür eine Lösung finden *grummel*

Super Sexy CPR

Sich die richtige Vorgehensweise bzw den richtigen Ablauf bei einer Wiederbelebung zu merken fällt vielen Menschen schwer, was sicherlich vor allem an der fehlenden Übung und dem fehlenden Training liegt. Einen neuen Weg, sich das Ganze ins Gedächtnis zu rufen, geht, zumindest für den männlichen Teil der Bevölkerung, Super Sexy CPR. Zwei leicht bekleidete Models zeigen dabei, wie die Wiederbelebung zu funktionieren hat. Hauptaugenmerk wird dabei allerdings primär auf die sexy Models bzw deren “Kleidung” gelegt, da hinter der ganzen Kampagne ein Unterwäsche – Hersteller steckt.

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Geschlechter und Rollenverteilung

Dass es im Gesundheitswesen eine feste und gerade bei älteren Patienten ziemlich eingefahrene Rollenverteilung gibt , was die Geschlechter angeht, wurde hier und in an deren Blogs ja schon öfter diskutiert. Männliche Angestellte, egal ob Zivi, Pfleger, Hausmeister oder tatsächlich Arzt werden immer mit “Herr Doktor” angesprochen, das weibliche Geschlecht in der Regel mit “Schwestaaaa”. Dass das mittlerweile aber anscheinend auch auf die Hausärzte abfärbt musste ich dieser Tage feststellen:

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